CareLit Fachartikel

Übungen zur Sprachgymnastik

ENGELKE, E.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2014 · Heft 9 · S. 38 bis 39

Dokument
152554
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
ENGELKE, E.;
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
38 bis 39
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Mit der sprachlichen Beweglichkeit ist es so wie mit der körperlichen Beweglichkeit: Mit zunehmendem Alter werden wir steifer. Unsere Möglichkeiten, uns flexibel zu bewegen, nehmen ab. Wir kommen beim Bücken mit gestreckten Knien nicht mehr mit den Fingerspitzen auf den Boden. Dagegen helfen nur regelmäßige Bewegung und Gymnastik. Auch unser Sprachvermögen nimmt mit dem Älterwerden kontinuierlich ab. Unser Wortschatz wird immer kleiner. Sinnverwandte Wörter fallen uns kaum noch ein. Es sei denn, wir kultivieren unseren Sprachschatz, pflegen unsere Sprache und üben Sprachvariationen.

Schlagworte

KOMMUNIKATION NONVERBALE KRANKE LEBEN TRINKEN ZIEL MOBILITAET ES PATIENTEN BODEN GYMNASTIK SPRACHE PERSONEN DENKEN COMPLIANCE TEE