CareLit Fachartikel

Mehr Unterstützung für weniger Hospitalisierung

SOTTAS, B.; BRÜGGER, S.; · Praxis Palliative Care, Hannover · 2014 · Heft 9 · S. 41 bis 43

Dokument
152555
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Praxis Palliative Care, Hannover
Autor:innen
SOTTAS, B.; BRÜGGER, S.;
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
41 bis 43
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
1867-7126
DOI

Zusammenfassung

Die meisten Menschen wünschen sich, das Lebensende in der eigenen Wohnung zu verbringen, inmitten von persönlichen Gegenständen und begleitet von nahestehenden Personen (GfK Custom Research 2010). Das eigene Zuhause ist der Ort, der Heimat ist und Sicherheit spendet. Doch obwohl sich Angehörige und Freunde oft über längere Zeit engagieren, um den sterbenden Menschen diesen Wunsch zu erfüllen, kann laut Zahlen aus der Schweiz nur circa eine von drei Personen zu Hause sterben (Fischer et al. 2004).

Schlagworte

STERBEN ANGEHÖRIGE BETREUUNG KRANKENHAUS PFLEGENDE ANGEHÖRIGE PROJEKT MENSCHEN URSACHENANALYSE WOHNUNG PERSONEN SICHERHEIT FREUNDE ZEIT SCHWEIZ INTERVIEWS INSTITUTIONALISIERUNG