CareLit Fachartikel

Umsetzung der Mindestmengenvorgaben: Analyse der Krankenhausqualitätsberichte

Geraedts, M.; Malik, M.; Cruppe, W. de; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 8 · S. 549 bis 555

Dokument
152586
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Geraedts, M.; Malik, M.; Cruppe, W. de;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
549 bis 555
Erschienen: 2014-08-18 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die Fallzahl der 6 Mindestmengeneingriffe stieg von 22 064 (0,1 %) im Jahr 2004 auf 170 801 (0,9 %) im Jahr 2010. Seit dem Jahr 2006 werden in der Hälfte aller Krankenhäuser Eingriffe durchgeführt, die der Mindestmengen-regelung unterliegen. Diese Eingriffe machen 0,9 % aller jährlichen vollstationären Fälle in Deutschland aus. Der Anteil an Krankenhäusern, die trotz Unterschreitens der Mindestmengen die jeweiligen Eingriffe durchführen, liegt je nach Mindestmenge zwischen 5 % und 45 % und der Anteil dort behandelter Fälle zwischen 1 % bis 15 %. Die Werte sind innerhalb der einzelnen 6 betrachteten Mindestmengen…

Schlagworte

KRANKENHAUS VERGLEICH STUDIE GESUNDHEITSWESEN MEDIZIN PATIENT AINS KRANKENHÄUSER PATIENTEN ES PANKREAS STAMMZELLTRANSPLANTATION DEUTSCHLAND KONSENS NIERENTRANSPLANTATION LEBERTRANSPLANTATION