CareLit Fachartikel

Zu den Maßstäben der eigenverantwortlichen Selbstgefährdung im Rahmen einer Substitutionsbehandlung und zur Prüfung des Vorsatzes im Arzt-Patienten-VerhältnisStGB§227;BtMG§29

Gesundheit und Pflege, Köln · 2014 · Heft 8 · S. 54 bis 55

Dokument
152644
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheit und Pflege, Köln
Autor:innen
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 4
Seiten
54 bis 55
Erschienen: 2014-08-01 00:00:00
ISSN
2191-3595
DOI

Zusammenfassung

Im Fall einer eigenverantwortlichen Selbstgefährdung muss neben den besonderen Kenntnissen des behandelnden Arztes auch der Wissenstand des Patienten in die Prüfung der Tatherrschaft kraft überlegenen Wissens einbezogen werden. Eine bestehende Opiatabhängigkeit führt nicht automatisch zu einem Ausschluss der Fähigkeit zu eigenverantwortlicher Entscheidung.

Schlagworte

BUNDESGERICHTSHOF ENTSCHEIDUNG KÖRPERVERLETZUNG THERAPIE URTEIL ZEIT PATIENTEN FENTANYL ORTHOPÄDEN HEROINABHÄNGIGKEIT METHADON DROGENSUBSTITUTION ES WISSEN HAND ANGST