CareLit Fachartikel
Zu den Maßstäben der eigenverantwortlichen Selbstgefährdung im Rahmen einer Substitutionsbehandlung und zur Prüfung des Vorsatzes im Arzt-Patienten-VerhältnisStGB§227;BtMG§29
Gesundheit und Pflege, Köln · 2014 · Heft 8 · S. 54 bis 55
Dokument
152644
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Im Fall einer eigenverantwortlichen Selbstgefährdung muss neben den besonderen Kenntnissen des behandelnden Arztes auch der Wissenstand des Patienten in die Prüfung der Tatherrschaft kraft überlegenen Wissens einbezogen werden. Eine bestehende Opiatabhängigkeit führt nicht automatisch zu einem Ausschluss der Fähigkeit zu eigenverantwortlicher Entscheidung.
Schlagworte
BUNDESGERICHTSHOF
ENTSCHEIDUNG
KÖRPERVERLETZUNG
THERAPIE
URTEIL
ZEIT
Eigenverantwortlichen
Selbstgefährdung
Prüfung
Neben
Besonderen
Kenntnissen
Behandelnden
Arztes
Wissenstand
Tatherrschaft