CareLit Fachartikel

Rabattierung nach Indikation? - Zur nach Anwendungsgebieten differenzierten Preisgestaltung bei Arzneimitteln in Rabattverträgen und Verträgen zur integrierten Versorgung

Strömer, J. M.; Gaßner, M.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2014 · Heft 8 · S. 330 bis 342

Dokument
152649
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Strömer, J. M.; Gaßner, M.;
Ausgabe
Heft 8 / 2014
Jahrgang 36
Seiten
330 bis 342
Erschienen: 2014-08-31 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

In Deutschland besteht bei verschreibungspflichtigen Arzneimitteln ein ausdifferenziertes System einer Preisbindung, das auf die Preisgestaltung des Herstellers, des Zwischenhändlers und des Endverkäufers (i. d. R. des Apothekers) anwendbar ist1. Das einer Preisbindung immanente Verbot jeglicher Differenzierungen bei der Festlegung des Verkaufspreises kann nach den jeweiligen Rahmenbedingungen zu spezifischen Vorund Nachteilen führen. Bei Arzneimitteln zeigen sich die Effekte einer Preisbindung im Wesentlichen in zwei Dimensionen: Zum einen darf der Hersteller des Arzneimittels bei der Festlegung seines Preises…

Schlagworte

ARZNEIMITTEL VEREINBARUNG KRANKENVERSICHERUNG INTEGRIERTE VERSORGUNG INDIKATION THERAPIE DEUTSCHLAND PATIENTEN MENSCHEN HÖHE ZULASSUNG LEUKÄMIE SKLEROSE ZEIT ALZHEIMER-KRANKHEIT ES