CareLit Fachartikel

Ja zu Sozialen Netzwerken -Nein zu schlechtem Image

Jentsch, M.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2014 · Heft 9 · S. 72 bis 74

Dokument
152685
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Jentsch, M.;
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 83
Seiten
72 bis 74
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Auch wenn Krankenhäuser im Vergleich zu anderen Unternehmen oftmols noch zögerlich im Umgang mit Social Media sind, spielen diese mittlerweile auch hier eine gewichtige Rolle. So sind sie zu einem wichtigen Marketinginstrument geworden. Jedoch gibt es beim Umgang mit sozialen Netzwerken einiges zu beachten. Krankenhäuser müssen damit rechnen, dass Patienten oder Mitarbeiter durch die Verbreitung ihrer Ansichten das Image nachhaltig schädigen. Sogenannte Fanpages bzw. Unternehmensseiten, die von geschulten Mitarbeitern moderiert werden, können für eine positive Darstellung sorgen.

Schlagworte

MITARBEITER IMAGE ARBEITGEBER BEITRÄGE BERLIN TÄTIGKEIT KRANKENHÄUSER ROLLE PATIENTEN GESUNDHEITSWESEN PRAXIS RECHTSPRECHUNG FREUNDE DIFFAMIERUNG NAMEN PERSONEN