CareLit Fachartikel

Muttermilchersatznahrungen im Überblick & Test

Laktation und Stillen, Reinach · 2014 · Heft 9 · S. 19 bis 21

Dokument
152798
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Laktation und Stillen, Reinach
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 27
Seiten
19 bis 21
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
1614-807x
DOI

Zusammenfassung

Im Vergleich zu Pre-Nahrungen enthalten ler-Anfangsnahnmgen zusätzlich Stärke. Sie schmecken daher süßer und sind sämiger/41 Was gegen die Verwendung von Geburt an spricht, ist, dass zur Verdauung von Stärke das Enzym Amylase benötigt wird. Dieses fehlt jedoch Neugeborenen weitgehend. Es wird erst um den 4. Lebensmonat in ausreichender Menge entwickelt. In Österreich dürfen diese ler-Nahrungen nicht ad libitum gegeben werden, um einer Überernährung und damit einer Entwicklung von Übergewicht vorzubeugen.[4] In Deutschland dürfen ler-Nahrungen nach Bedarf (ad libitum) gegeben werden.151

Schlagworte

FRAUENMILCH WHO VERGLEICH GEBURT ERNÄHRUNG RISIKO VICTORIA PÄDIATRIE SÄUGLINGSERNÄHRUNG HUNGER SÄTTIGUNG SÄUGLINGSNAHRUNG OLIGOSACCHARIDE KIND STÄRKE VERDAUUNG