CareLit Fachartikel

Krankenhausinfektionen

Popp, W.; Martiny, H.; · Public Health Forum, Berlin · 2014 · Heft 9 · S. 26 bis 28

Dokument
152909
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Public Health Forum, Berlin
Autor:innen
Popp, W.; Martiny, H.;
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 22
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0944-5587
DOI

Zusammenfassung

Im Allgemeinen wird angegeben, dass etwa 30% der NI verhindert werden können. Diese Daten stützen sich auf alte Untersuchungen im Rahmen des SENIC-Projektes in den 70er Jahren in den USA (Hughes, 1988). Neuere Untersuchungen zeigen, dass einzelne Nl (z.B. Sepsis bedingt durch zentrale Venenkatheter (ZVK)) zu 100%, auch über längere Zeiträume, verhindert werden können (Pronovost et al., 2006). Man darf daher davon ausgehen, dass das Reduktionspotenzial durch hygienische Maßnahmen weit über den vielfach genannten 30% liegt.

Schlagworte

KRANKENHAUS SEPSIS PUBLIC HEALTH INFEKTION KRANKENHAUSHYGIENE STUDIE ES RISIKOFAKTOREN KATHETER MORBIDITÄT WASSERQUALITÄT HYGIENE DEUTSCHLAND GESUNDHEIT PATIENTEN KRANKENHÄUSER