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Wann spüre ich eine tiefe Schönheit? Die Sicht einer Künstlerin

Baum, D.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2009 · Heft 1 · S. 55 bis 57

Dokument
152928
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Baum, D.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
55 bis 57
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Der erste Blickkontakt mit Frau Beiküfner glich dem Griff auf die Klinke. Jetzt ging die Tür von ganz allein auf, die Tür zu meinem Herzen. Und jetzt konnte ich beginnen, mein Modell anzuschauen und zu malen. Wie sieht eine Frau, die malt, die älteren Menschen? Das ist der Leitsatz, an mich gestellt, für diesen Artikel. Das Schauen ist ein großer Teil meiner Arbeit als Künstlerin, als Malerin. Doch benutze ich dazu nicht nur meine Augen. Ich schaue hörend, fühlend, erinnere mich an Gerüche, Geschichten, Episoden. Oder ich nehme einfach nur die Farbigkeit, die Formen, die Oberflächenstruktur oder die Lichtreflexe…

Schlagworte

LEBEN ETHIK FRAU HAUT ALTER MALEN SCHÖNHEIT SILBER MENSCHEN ARBEIT MÄNNER FRAUEN GESICHT FREUDE KREATIVITÄT ANGST