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Ganz schön alt —Plädoyer für einen veränderten Schönheitsbegriff

Städtler-Mach, B.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2009 · Heft 1 · S. 60 bis 65

Dokument
152929
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Städtler-Mach, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2009
Jahrgang 1
Seiten
60 bis 65
Erschienen: 2009-01-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Es gibt keine alte Venus. - so äußert sich die Literaturwissenschaftlerin Hannelore Schlaffer, die sich mit den Altersbildern in der Gesellschaft auseinandersetzt, in einem Interview [Hannelore Schlaffer: Es gibt keine alte Venus, taz 3. 11. 2007]. Was gemeint ist, ist eindeutig: Das Schönheitsideal, insbesondere das der Frau, ist ein junger Mensch. Dass jemand, der alt ist, ein Schönheitsideal darstellt, ist keine realistische Vorstellung. Alle sozialwissenschaftlichen Beiträge dieses Kongresses haben es gezeigt: Alter und Schönheit sind schwer zusammen zu denken. Wie soll das auch gehen, wenn Schönheit mit bes…

Schlagworte

ALTER LEBEN ZEITSCHRIFT ETHIK HAUT ERLEBEN ES VENUS SCHÖNHEIT FRAUEN PRAXIS MENSCHEN ZWANG ROLLE PHYSIOGNOMIE RELIGION