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Wenn die Eltern demenzkrank werden

Mückschel, H.-D.; Thiel, A.; Lischka, B.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2010 · Heft 1 · S. 35 bis 50

Dokument
152960
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Mückschel, H.-D.; Thiel, A.; Lischka, B.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 2
Seiten
35 bis 50
Erschienen: 2010-01-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Eine Demenz (lat. dementia „ohne Geist) ist ein Defizit in kognitiven, emotionalen und sozialen Fähigkeiten, das zu einer Beeinträchtigung sozialer und beruflicher Funktionen führt und meist mit einer diagnostizierbaren Erkrankung des Gehirns einhergeht. Vor allem ist das Kurzzeitgedächtnis, ferner das Denkvermögen, die Sprache und die Motorik, bei einigen Formen auch die Persönlichkeitsstruktur betroffen. Maßgeblich ist der Verlust bereits erworbener Fähigkeiten im Unterschied zur angeborenen Minderbegabung. Heute sind verschiedene Ursachen von Demenzen geklärt; einige Formen können in gewissem Umfang behandelt…

Schlagworte

ANGEHÖRIGE ETHIK DEMENZ ELTERN GRUPPE ZEITSCHRIFT BERATUNG KURZZEITGEDÄCHTNIS SPRACHE ALZHEIMER-KRANKHEIT THERAPIE MENSCHEN ORIENTIERUNG VERHALTEN VERDRÄNGUNG ANGST