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Zeitlos fasziniert der Totentanz

Hermanns, K.; · Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg · 2010 · Heft 1 · S. 247 bis 255

Dokument
152976
CareLit-ID
Jahr
2010
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gerontologie und Ethik, Nürnberg
Autor:innen
Hermanns, K.;
Ausgabe
Heft 1 / 2010
Jahrgang 2
Seiten
247 bis 255
Erschienen: 2010-10-01 00:00:00
ISSN
1868-4653
DOI

Zusammenfassung

Seit mehr als fünfhundert Jahren haben sich Künstler mit dem Grundphänomen des Todes befasst und das, was er an kollektiven wie individuellen Ängsten, Hoffnungen, Fragen und Vorstellungen auslöst, im Bild dokumentiert und so der Sprachlosigkeit entrissen. (Kasten 1987) Die Kunstwerke des Mittelalters wie auch der Moderne sind Bilder von oftmals hohem ästhetischem Reiz, zuweilen aber auch grauenvoll wirkende Szenarien. Sie zeigen wie die menschliche Phantasie sich des Beängstigenden, für das unsere Sprache keine Worte bereithält, durch ausschmückende Umgestaltung bemächtigen kann.

Schlagworte

TOD ZEIT ETHIK ALTER LEBEN ZEITSCHRIFT PHANTASIE SPRACHE MENSCHEN EUROPA ELEMENTE PERSONEN FURCHT ANGST UMWELT HUMANISMUS