CareLit Fachartikel

Gesundheitsökonomische Kriterien einer sektorenübergreifenden Versorgungsplanung

LUNGEN, M.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2014 · Heft 1 · S. 51 bis 56

Dokument
153105
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
LUNGEN, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 68
Seiten
51 bis 56
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Die Erfahrungen mit einer sektorenübergreifenden Planung sind eher entmutigend. Deutschland weist für die ambulante und stationäre Versorgung historisch gewachsene, getrennte institutionelle Zuständigkeiten auf, die Versorgung erfolgt nach abweichenden Vorgaben, Zugangsmöglichkeiten und wird durch unterschiedliche Finanzierungssysteme gesteuert. Zudem sind auch die Aufgaben der Sektoren nicht abgegrenzt, so dass scheinbar mühelos Versorgungsaufgaben zwischen den Sektoren verschoben werden könnten. Vorgeschlagen wird daher, die sektorenübergreifende Planung wesentlich auf ein finanzielles Anreizsystem zu basieren…

Schlagworte

PLANUNG MEDIZINISCHES VERSORGUNGSZENTRUM KRANKENHAUS ZUSAMMENARBEIT PATIENT WETTBEWERB DEUTSCHLAND EFFIZIENZ PATIENTEN KRANKENHÄUSER REHABILITATION ES GESUNDHEITSVERSORGUNG MORBIDITÄT WISSEN LÖSUNGEN