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Vertragsärztliche Vergütung: Morbide Aufwärtsangleichung?

PETERS, C.; · Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden · 2014 · Heft 1 · S. 75 bis 79

Dokument
153108
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheits- und Sozialpolitik, Baden-Baden
Autor:innen
PETERS, C.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 68
Seiten
75 bis 79
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
1611-5821
DOI

Zusammenfassung

Das Bundessozialgericht hat in einem aktuellen Urteil zur Weiterentwicklung der ärztlichen Gesamtvergütung festgestellt, dass den Vertragspartnern die Vereinbarung der jährlichen Veränderungsrate vorgegeben ist. Die Gesamtvergütung einer KV kann somit weder frei hergeleiteten Einkommenszielen nacheifern, noch dem realen Versorgungsangebot der Patienten vorauseilen. Gegenstand des Rechtsstreits war ein Schiedsamtsbeschluss in Sachsen-Anhalt. Trotz im Bundesvergleich sehr hoher GKV-Umsätze je Arzt wird dort ein großer Anteil der fachärztlichen Leistungen in Krankenhäusern erbracht. Dennoch hatte das Schiedsamt meh…

Schlagworte

VERGÜTUNG SACHSEN-ANHALT MODELL ANPASSUNG MORBIDITÄT CSU BERLIN PATIENTEN HÖHE KRANKENHÄUSER HOFFNUNG GESUNDHEIT LIPPE LEISTUNG RISIKO BEVÖLKERUNG