CareLit Fachartikel
Depressionen: Hebammen sind prädestiniert für präventive Arbeit
Reime, B.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2014 · Heft 1 · S. 964 bis 967
Dokument
153205
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Jede dritte bis zehnte junge Mutter ent-wickelt eine Depression, die man aufgrund ihres zeitlichen Zusammenhangs mit der Geburt als »postpartale Depression« (PPD) bezeichnet. In verschiedenen Studien wird die postpartale Depression uneinheitlich definiert, sodass manche Autorinnen von einem Beginn innerhalb der ersten vier Wochen nach der Geburt ausgehen, während andere auch depressive Erkrankungen, die innerhalb des ersten Jahres nach der Geburt auftreten, als postpartale Depressionen bezeichnen.
Schlagworte
DEPRESSION
GEBURT
HILFE
KIND
SUIZID
SCHWANGERSCHAFT
WISSEN
ARBEIT
FRAUEN
KRANKHEIT
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
FREUDE
RISIKO
ZEIT
RISIKOFAKTOREN
ARBEITSLOSIGKEIT