CareLit Fachartikel

Das Schlimmste verhindern

Panknin, H. · intensiv · 2014 · Heft 5 · S. 247 bis 249

Dokument
153227
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv
Autor:innen
Panknin, H.
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 22
Seiten
247 bis 249
Erschienen: 2014-09-08 13:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Die perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) ist eine einfach durchführbare Maßnahme, um Patienten mit Schluckstörungen zeitlich befristet oder dauerhaft mit Nahrung zu versorgen. Dabei kann es leicht zu Komplikationen kommen, etwa wenn sich an der Eintrittsstelle an der Bauchwand eine Infektion bildet. Zwei Studien haben eine große Anzahl von PEG-Anlagen retrospektiv untersucht und lassen Rückschlüsse auf Maßnahmen zu, die eine Infektion verhindern können.

Schlagworte

SONDE INFEKTION KRANKENHAUS MRSA ERREGER STUDIE GASTROSTOMIE PATIENTEN SCHLUCKSTÖRUNGEN BAUCHWAND DEMENZ MAGEN RISIKO BAUCHHÖHLE ITALIEN PORTUGAL