CareLit Fachartikel
Das Schlimmste verhindern
Panknin, H. · intensiv · 2014 · Heft 5 · S. 247 bis 249
Dokument
153227
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die perkutane endoskopische Gastrostomie (PEG) ist eine einfach durchführbare Maßnahme, um Patienten mit Schluckstörungen zeitlich befristet oder dauerhaft mit Nahrung zu versorgen. Dabei kann es leicht zu Komplikationen kommen, etwa wenn sich an der Eintrittsstelle an der Bauchwand eine Infektion bildet. Zwei Studien haben eine große Anzahl von PEG-Anlagen retrospektiv untersucht und lassen Rückschlüsse auf Maßnahmen zu, die eine Infektion verhindern können.
Schlagworte
SONDE
INFEKTION
KRANKENHAUS
MRSA
ERREGER
STUDIE
GASTROSTOMIE
PATIENTEN
SCHLUCKSTÖRUNGEN
BAUCHWAND
DEMENZ
MAGEN
RISIKO
BAUCHHÖHLE
ITALIEN
PORTUGAL