CareLit Fachartikel

Orientierung für das Handeln

Friesacher, H.; · intensiv, Stuttgart · 2014 · Heft 9 · S. 256 bis 261

Dokument
153230
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
intensiv, Stuttgart
Autor:innen
Friesacher, H.;
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 22
Seiten
256 bis 261
Erschienen: 2014-09-01 00:00:00
ISSN
0942-6035

Zusammenfassung

Doch gerade im Krankenhaus und noch mehr auf einer Intensivstation unterwirft sich ein sonst freier Mensch Regeln und Ab-läufen, die er sonst nie tolerieren würde. Und es ist nicht nur die Krankheit, im Fall von Intensivpatienten sogar eine lebensbedrohliche, die alles diktiert. Es ist auch eine Routine, es sind Verrichtungen und Abläufe, die auf maximale Effektivität hinsichtlich Diagnose und Therapie ausgerichtet sind. Der Leidende, das bedeutet der Begriff Patient ja wörtlich, wird so in eine heilende Ordnung gepresst, dass ihm keine Luft mehr zum Atmen bleibt5. Auch die folgende kleine Beobachtungssequenz au…

Schlagworte

ETHIK FRAU PHILOSOPHIE MODELL ANERKENNUNG DEMENZ ES ORIENTIERUNG PATIENTEN ARBEIT KRANKHEIT TOD THERAPIE LUFT ZEIT MUND