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Ist es hilfreich! Familienmitglieder einzubeziehen?

Bruylands, M.; Mahrer-lmhof, R.; · Pflege, Bern · 2014 · Heft 1 · S. 285 bis 296

Dokument
153368
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pflege, Bern
Autor:innen
Bruylands, M.; Mahrer-lmhof, R.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 27
Seiten
285 bis 296
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
1012-5302

Zusammenfassung

Familienangehörige und Freunde stellen einen Großteil der benötigten Pflege zu Hause. Sie sind z. B. in den USA in 90 % der Fälle die Hauptanlaufstelle für die Betroffenen (Collins & Swartz, 2011). Daher sind sowohl Patientinnen und Patienten als auch Angehörige im Alltag durch die Krankheit betroffen (Balhara, Verma, Sharma & Mathur, 2012; Garlo, OLeary, Van Ness & Fried, 2010; Kim 8c Schulz, 2008). Die WHO schätzt, dass bis 2020 die chronischen Erkrankungen 60% aller Krankheiten ausmachen werden (Epping-Jordan, 2001) und Menschen aller Altersgruppen davon betroffen sein werden (OECD/WHO, 2011). Familien werden…

Schlagworte

GESUNDHEIT STUDIE DEPRESSION ANGEHÖRIGE BELASTUNG KRANKHEIT AINS SCHWEIZ PATIENTEN MENSCHEN ANGST FORSCHUNG FREUNDE ALTERSGRUPPEN FAMILIE LEBEN