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Pestwurz

Rupprecht, M.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2014 · Heft 1 · S. 60 bis 61

Dokument
153385
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Rupprecht, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 67
Seiten
60 bis 61
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Die griechischen Ärzte setzten Petasites zunächst äußerlich bei Geschwüren ein. Dioskurides schreibt dazu: „Das Blatt wirkt fein gestoßen als Umschlag gegen bösartige und krebsige Geschwüre. Im Laufe der Jahrhunderte machte man mehr und mehr die Beobachtung, dass Petasites über ausgezeichnete diaphoretische Wirkungen verfügt, also stark schweißtreibend wirkt. Den dadurch er-reichbaren entgiftenden Effekt machte man sich vor allem in der Behandlung der Pest zunutze, gegen die Petasites als eines der besten Mittel galt. Paracelsus, Leonhart Fuchs und andere Kräuterkundige des Mittelalters bezeugen die guten Wirkun…

Schlagworte

BRONCHITIS PFLANZE WIRKUNG THERAPIE LUNGE MEDIZIN NAMEN PETASITES EUROPA BEOBACHTUNG PEST ZEIT GEWALT SCHWEISS PFLANZEN HUSTEN