CareLit Fachartikel
Die Gicht in der Volksmedizin
Meyer, E.-A.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2014 · Heft 1 · S. 66 bis 68
Dokument
153387
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Als äußerliches Mittel wird die Asche eines lebendig verbrannten Wiesels in Essig und Öl eingeweicht und mit einer Hühnerfeder auf die schmerzenden Gichtstellen aufgetragen. Man konnte -laut Plinius - auch mit Hühnerkot einreiben oder Regenwürmer, in Essig und drei Becher Honig eingelegt, als Umschlag benutzen. Doch vorher sollten die gichtigen Füße mit Rosenöl massiert werden.
Schlagworte
GICHT
THERAPIE
WASSER
GESUNDHEIT
ESSEN
FRAU
REZEPTE
MENSCHEN
WEIN
VENUS
LIEBE
FLEISCH
MEDIZIN
SCHWEISS
FLÜSSE
BLUT