CareLit Fachartikel
Frauen rauchen anders
Fleitmann, S.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2014 · Heft 1 · S. 16 bis 20
Dokument
153391
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert, dass die Rollen, Erwartungen und Möglichkeiten von Frauen in Tabakpräventionsmaßnahmen, Programmen und Kampagnen besser be-rücksichtig werden. Sie weist darauf hin, dass eine Tabakkontrollpolitik nur erfolgreich sein könne, wenn sie auch genderspezifisch gestaltet ist. Diese Forderung wurde 2005 im internationalen Abkommen der WHO zur Bekämpfung des Tabakgebrauchs (FCTC) aufgenommen. Deutschland hat das Abkommen unterzeichnet und ist damit verpflichtet, solche Maßnahmen auf nationaler Ebene umzusetzen.
Schlagworte
MÄDCHEN
SCHWANGERSCHAFT
WHO
ZEITSCHRIFT
RISIKO
KOSTEN
AINS
FRAUEN
DEUTSCHLAND
MÄNNER
ORGANISATIONEN
TABAKKONSUM
WELTGESUNDHEITSORGANISATION
RAUCHEN
ALLEINERZIEHENDE
SCHWEDEN