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Frauen rauchen anders

Fleitmann, S.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2014 · Heft 1 · S. 16 bis 20

Dokument
153391
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Fleitmann, S.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
16 bis 20
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) fordert, dass die Rollen, Erwartungen und Möglichkeiten von Frauen in Tabakpräventionsmaßnahmen, Programmen und Kampagnen besser be-rücksichtig werden. Sie weist darauf hin, dass eine Tabakkontrollpolitik nur erfolgreich sein könne, wenn sie auch genderspezifisch gestaltet ist. Diese Forderung wurde 2005 im internationalen Abkommen der WHO zur Bekämpfung des Tabakgebrauchs (FCTC) aufgenommen. Deutschland hat das Abkommen unterzeichnet und ist damit verpflichtet, solche Maßnahmen auf nationaler Ebene umzusetzen.

Schlagworte

MÄDCHEN SCHWANGERSCHAFT WHO ZEITSCHRIFT RISIKO KOSTEN AINS FRAUEN DEUTSCHLAND MÄNNER ORGANISATIONEN TABAKKONSUM WELTGESUNDHEITSORGANISATION RAUCHEN ALLEINERZIEHENDE SCHWEDEN