CareLit Fachartikel

Notfallräumungen von Stationen im Krankenhaus

Gottschling, H.; Erichsen, N.; · KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach · 2014 · Heft 1 · S. 32 bis 34

Dokument
153419
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
KU GESUNDHEITSMANAGEMENT, Kulmbach
Autor:innen
Gottschling, H.; Erichsen, N.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 83
Seiten
32 bis 34
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
1867-9269
DOI

Zusammenfassung

Krankenhausbrände oder ähnliche Schadenslagen, die zur Notfallräumung von Stationen führen, stellen Kliniken immer wieder vor große Herausforderungen. Bisher war nicht bekannt, wie viele Patienten sich selbstständig auf die Nachbarstation oder ein Geschoss tiefer in Sicherheit bringen können. Eine Datenerhebung in der Universitätsmedizin Göttingen mit 672g Patientenbeurteilungen hat gezeigt, dass sich in einem Notfall durchschnittlich 73 % der Patienten selbst auf die Nachbarstation retten können und es 58 % schaffen, eine Treppe hinunterzugehen. Mit diesen Daten ist eine frühzeitige Räumungsplanung möglich.

Schlagworte

TREPPE KRANKENHAUS STATION PFLEGEPERSONAL PATIENT ELTERN PATIENTEN SICHERHEIT STATISTIK DEUTSCHLAND FEUERWEHR KRANKENWAGEN UROLOGIE ORTHOPÄDIE NEUROLOGIE NEUROCHIRURGIE