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Ökonomie und Psychologie des Wartens

Fleischmann, T.; Amier, N.; Schöffski, O.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 9 · S. 1352 bis 1353

Dokument
153479
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Fleischmann, T.; Amier, N.; Schöffski, O.;
Ausgabe
Heft 9 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
1352 bis 1353
Erschienen: 2014-09-26 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

Warten ist nicht nur zeitraubend, sondern auch unangenehm, frustrierend, entnervend und teuer (1). Warten ist ein Zustand der unfreiwilligen Untätigkeit, der durch Fremdbestimmung dominiert wird. Für den Wartenden ist es Zeit ohne Wertschöpfung, oder mit anderen Worten: verschwendete Zeit. Im Gesundheitswesen ist Warten ein nahezu ubiquitäres Phänomen (2). Im Krankenhaus warten Patienten auf einen Aufnahmetermin, ein Bett, Ärzte, Pflegekräfte, Transport-dienste, Bildgebungen, Laborwerte, Funktionsuntersuchungen, Operation und schließlich die Entlassung. Wartezeiten gibt es häufig, und sie sind allzu oft unnötig…

Schlagworte

NOTAUFNAHME ANGST KRANKENHAUS ZEIT PSYCHOLOGIE NOTFALL GESUNDHEITSWESEN PATIENTEN MENSCHEN VERHALTEN SCHMERZ WAHRNEHMUNG BEHANDLUNGSERGEBNIS PATIENTENZUFRIEDENHEIT UNSICHERHEIT PATIENTENSICHERHEIT