CareLit Fachartikel

Anfallsserien und Status epilepticus Diagnose - Therapie - Differentialdiagnose - Probleme

v.Albert, H.-H. · Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart · 1987 · Heft 1 · S. 25 bis 28

Dokument
15359
CareLit-ID
Jahr
1987
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Krankenpflegezeitschrift, Stuttgart
Autor:innen
v.Albert, H.-H.
Ausgabe
Heft 1 / 1987
Jahrgang 40
Seiten
25 bis 28
Erschienen: 1987-01-01 00:00:00
ISSN
keine ISSN
DOI

Zusammenfassung

Als Anfallsserien bezeichnen wir Anfälle, die sich in einbis fünfzehnminütigem Abstand wiederholen, bei denen aber der Patient zwischen den Anfällen - auch wenn es sich um große hirnorganische Anfällle handelt - das Bewußtsein wiedererlangt. Der Status epilepticus ist demgegenüber dadurch gekennzeichnet, daß der Patient bewußtlos bleibt, auch, wenn die sichtbaren Krampfäußerungen Pausen bis zu mehreren Minuten aufweisen. Die Bewußtlosigkeit ist ein unspezifisches, aber ernstes Syptom einer Hirnerkranung, was die Schwere der Störung beim Status epilepticus verdeutlicht.

Schlagworte

MEDIZIN DIAGNOSTIK DIFFERENTIALDIAGNOSTIK THERAPIE KRANKHEIT EPILEPSIE NEUROLOGISCHE PROBLEMANALYSE BEURTEILUNG ANFÄLLE PATIENTEN VALPROINSÄURE BEHANDLUNGSFEHLER ANGST ARBEIT SCHWIMMEN