CareLit Fachartikel

Vierbeinige Co-Therapeuten

Gottschling, G.; Gottschling, S. · JuKiP - Ihr Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege · 2014 · Heft 5 · S. 216 bis 219

Dokument
153613
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
JuKiP - Ihr Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege
Autor:innen
Gottschling, G.; Gottschling, S.
Ausgabe
Heft 5 / 2014
Jahrgang 3
Seiten
216 bis 219
Erschienen: 2014-10-06 13:00:00
ISSN
1439-2569

Zusammenfassung

Dass der Umgang mit Tieren positive Auswirkungen auf Körper und Seele des Menschen hat, ist mittlerweile naturwissenschaftlich belegt. Ein Effekt tritt bereits ein, wenn ein Tier nur anwesend ist oder gestreichelt wird. Speziell ausgebildete Hunde können aber nicht nur das Wohlbefinden steigern. Im Team mit ihrem Therapeuten helfen sie, Entwicklungsprozesse anzuregen und zu unterstützen, was sie gerade für den Einsatz mit Kindern prädestiniert.

Schlagworte

THERAPIE TIER PATIENT ANGST KRANKENHAUS KIND MENSCHEN HUNDE ZEIT PATIENTEN TIERE PALLIATIVMEDIZIN HYGIENE LITERATUR ES FREUDE