CareLit Fachartikel
Vierbeinige Co-Therapeuten
Gottschling, G.; Gottschling, S. · JuKiP - Ihr Fachmagazin für Gesundheits- und Kinderkrankenpflege · 2014 · Heft 5 · S. 216 bis 219
Dokument
153613
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Dass der Umgang mit Tieren positive Auswirkungen auf Körper und Seele des Menschen hat, ist mittlerweile naturwissenschaftlich belegt. Ein Effekt tritt bereits ein, wenn ein Tier nur anwesend ist oder gestreichelt wird. Speziell ausgebildete Hunde können aber nicht nur das Wohlbefinden steigern. Im Team mit ihrem Therapeuten helfen sie, Entwicklungsprozesse anzuregen und zu unterstützen, was sie gerade für den Einsatz mit Kindern prädestiniert.
Schlagworte
THERAPIE
TIER
PATIENT
ANGST
KRANKENHAUS
KIND
MENSCHEN
HUNDE
ZEIT
PATIENTEN
TIERE
PALLIATIVMEDIZIN
HYGIENE
LITERATUR
ES
FREUDE