CareLit Fachartikel

Ein paar unliebsame Überraschungen

HEIBER, A.; · Care konkret, Hannover · 2014 · Heft 1 · S. 10

Dokument
153818
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Care konkret, Hannover
Autor:innen
HEIBER, A.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 17
Seiten
10
Erschienen: 2014-10-24 00:00:00
ISSN
1435-9286
DOI

Zusammenfassung

Die größte Überraschung dürften ambulante Wohngemeinschaften (WG) erleben, wenn es um den Zuschlag nach § 38a (nun 208 € pro Monat) geht. Hier hat der Gesetzgeber völlig neue Grundlagen geschaffen. Bisher war eine WG im Kern dann von den Pflegekassen anzu-erkennen, wenn sie nach dem j eweiligen Landesheimgesetz anerkannt war. Da die Pflegekassen aber auch das unterschiedlich gehandhabt haben, hat der Gesetzgeber nun selbst eine neue und eigenständige Definition erfunden: eine WG darf nur noch maximal zehn Mieter haben, muss tatsächlich ambulant organisiert sein, und vom Betreiber dürfen keine Versorgungsangebote…

Schlagworte

PERSONALKOSTEN AMBULANTE PFLEGE BERLIN WOHNGEMEINSCHAFT VERGÜTUNG PFLEGEVERSICHERUNG WOHNGEMEINSCHAFTEN PRAXIS PERSONEN ARBEIT PATIENTEN ES KLEIDUNG ROLLSTÜHLE Care konkret Hannover