CareLit Fachartikel

Unsichtbare Narben

Huber, M.; · Österreichische Ärztezeitung, Wien · 2014 · Heft 1 · S. 24 bis 25

Dokument
153839
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Österreichische Ärztezeitung, Wien
Autor:innen
Huber, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 9
Seiten
24 bis 25
Erschienen: 2014-10-10 00:00:00
ISSN
0029-8786
DOI

Zusammenfassung

Die überwiegende Zahl der Nasenkorrekturen erfolgt nicht aus ästhetischen, sondern aus funktionelien Gründen. Methode der Wahl ist heutzutage - im Gegensatz zu früher - der offene Zugang, der ein präziseres Modellieren ermöglicht. Wird die Narbe richtig platziert, ist sie noch dazu kaum sichtbar.

Schlagworte

NASE UNIVERSITÄTSKLINIK USA PROBLEM STATISTIK TÄTIGKEIT NARBE PATIENTEN CHIRURGIE RICHTLINIE ES GESICHT COMPUTER RHINOPLASTIK BRASILIEN MEXIKO