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Zwang auf ein Minimum reduzieren

Bühring, P.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 1 · S. 1464

Dokument
153856
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Bühring, P.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
1464
Erschienen: 2014-10-17 00:00:00
ISSN
0176-3695
DOI

Zusammenfassung

„Zwangsmaßnahmen dürfen nur zwei Zwecken dienen: zum einen den nichtselbstbestimmungsfähigen Patienten vor sich selbst oder andere durch ihn Gefährdete zu schützen, und zum anderen den Zustand der Selbstbestimmungsfähigkeit des Patienten - sofern möglich - wieder herzustellen, sagte Prof. Dr. med. Dr. phil. Henrik Walter, Direktor des Forschungsbereiches Mind and Brain an der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie, Charite - Universitätsmedizin Berlin.

Schlagworte

PSYCHIATRIE PSYCHOTHERAPIE RECHT REFORM THERAPIE POLITIK ZWANG MENSCHEN ORIENTIERUNG PATIENTEN RECHTSPRECHUNG ZEIT BERLIN GÄRTEN KRANKENHÄUSER VERHALTEN