CareLit Fachartikel
Die Erlaubnis zum Nichtstun
Schwarz, C.; · Hebammenforum, Karlsruhe · 2014 · Heft 11 · S. 1060 bis 1064
Dokument
153919
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Nein, dies ist keine Wiederholung des gleich-lautenden Vortrags vom i.. DHZ-Cohgress 2012. Es gibt einen feinen Unterschied. Vor zwei Jahren ging es um die wissenschaftliche Erlaubnis zum Nichtstun — um die Evidenz, die beweist, dass es am besten ist, Frauen beim Gebären nicht zu stören. Die Studien, die bestätigen, was Hebammen schon wuss-ten: dass Frauen gebären und Kinder geboren werden können, und dass es unklug und unethisch ist, in diesen Prozess einzugreifen, solange nicht sicher ist, dass wir den Frauen und Kindern damit wirklich mehr nutzen als schaden.
Schlagworte
LEITLINIE
USA
GEBURT
KAISERSCHNITT
SCHNITTENTBINDUNG
FRAU
WISSEN
DEUTSCHLAND
ES
FRAUEN
PRAXIS
NABEL
NATUR
SCHIZOPHRENIE
GEBURTSHILFE
WELTGESUNDHEITSORGANISATION