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Göres, J.; · Dr. med. Mabuse, Frankfurt · 2014 · Heft 11 · S. 44 bis 46

Dokument
153934
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dr. med. Mabuse, Frankfurt
Autor:innen
Göres, J.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 39
Seiten
44 bis 46
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
0173-430X

Zusammenfassung

Viele Frauen, die vom Ehemann oder Freund ge-schlagen, misshandelt oder vergewaltigt worden sind, wollen ihn nicht anzeigen. Wenn sie aber nicht kurze Zeit nach der Tat ärztlich untersucht werden so wie es nach einer Anzeige üblich ist -, dann fehlen oft die nötigen Beweise, wenn die Frauen es sich später doch noch anders überlegen und zur Polizei gehen. Dies ist ein Grund, warum vor allem rechtsmedizinische Institute in speziellen Gewaltambulanzen Opfern von häuslicher und sexueller Gewalt eine kostenlose eingehende Untersuchung sowie Beratung anbieten auch ohne vorherige Anzeige.

Schlagworte

GEWALT KRANKENHAUS ZEIT BERATUNG DOKUMENTATION GEBURTSHILFE FRAUEN POLIZEI PERSONEN MÄNNER KÖRPERREGIONEN ARBEIT NAMEN PRAXIS VERGEWALTIGUNG NORWEGEN