CareLit Fachartikel
Befangenheitsprobleme bei einer Personalratswahl
Reich, A.; · Die Personalvertretung, Berlin · 2014 · Heft 11 · S. 404 bis 408
Dokument
153945
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Personalratsvorsitzender wurde für die nächste Per-sonalratswahl zum Vorsitzenden des Wahlausschusses gewählt. Er hat die Personalratswahl auf zwei Tage angesetzt und zwischen den zwei Wahltagen die von ihm zuvor versiegelte Wahlurne geöffnet, um die dort eingeworfenen Stimmzettel, auf denen die gegnerische Wahlliste angekreuzt war, durch Stimmzettel zu ersetzen, auf denen er seine eigene Liste angekreutzt hat. Dann hat er die Wahlurne wieder wie zuvor versiegelt und ist im Ergebnis erneut zum Personalratsvorsitzenden gewählt worden.
Schlagworte
PERSONALRAT
PERSONALVERTRETUNGSRECHT
ENTSCHEIDUNG
GESETZ
SACHSEN-ANHALT
WAHRNEHMUNG
PERSONEN
VERHALTEN
RECHTSANWÄLTE
ES
BUNDESREGIERUNG
RECHTSPRECHUNG
LITERATUR
INTERESSENKONFLIKT
BERATUNG
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