CareLit Fachartikel
Hydrogel mit Liposomen beschleunigt den Heilungsprozess
Heilberufe · 2014 · Heft 11 · S. 70 bis 71
Dokument
154005
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
In der Therapie von Wunden hat sich seit langem die feuchte Wundbehandlung bewährt. Ohne Schorfbildung wird das Risiko für sichtbare Narbenbildungen im feuchten Wundmilieu verringert. Feuchtigkeit begünstigt zudem die Epithelisierung und damit die Wundhei-lung, jedoch auch das Bakterienwachstum. Insbesondere Verbrennungswunden sind anfällig für die Kolonialisierung mit Kei-men wie Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa, Escherichia coli oder Candida albicans. Lokale Antiinfektiva können jedoch die Wundheilung hemmen und sind in ihrer Anwendung limitiert.
Schlagworte
WUNDHEILUNG
WUNDE
PATIENT
THERAPIE
ULCUS
ULCUS CRURIS
HYDROGEL
LIPOSOMEN
VERBRENNUNGEN
WUNDINFEKTION
PHOSPHOLIPIDE
ZELLMEMBRAN
DEUTSCHLAND
RISIKO
FEUCHTIGKEIT
STAPHYLOCOCCUS