CareLit Fachartikel

Hydrogel mit Liposomen beschleunigt den Heilungsprozess

Heilberufe · 2014 · Heft 11 · S. 70 bis 71

Dokument
154005
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Heilberufe
Autor:innen
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
70 bis 71
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
0017-9604
DOI

Zusammenfassung

In der Therapie von Wunden hat sich seit langem die feuchte Wundbehandlung bewährt. Ohne Schorfbildung wird das Risiko für sichtbare Narbenbildungen im feuchten Wundmilieu verringert. Feuchtigkeit begünstigt zudem die Epithelisierung und damit die Wundhei-lung, jedoch auch das Bakterienwachstum. Insbesondere Verbrennungswunden sind anfällig für die Kolonialisierung mit Kei-men wie Staphylococcus aureus, Pseudomonas aeruginosa, Escherichia coli oder Candida albicans. Lokale Antiinfektiva können jedoch die Wundheilung hemmen und sind in ihrer Anwendung limitiert.

Schlagworte

WUNDHEILUNG WUNDE PATIENT THERAPIE ULCUS ULCUS CRURIS HYDROGEL LIPOSOMEN VERBRENNUNGEN WUNDINFEKTION PHOSPHOLIPIDE ZELLMEMBRAN DEUTSCHLAND RISIKO FEUCHTIGKEIT STAPHYLOCOCCUS