CareLit Fachartikel

Angst erfassen und einschätzen

STEUDTER, E.; · pflegen: palliativ, Hannover · 2014 · Heft 1 · S. 9 bis 11

Dokument
154030
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
pflegen: palliativ, Hannover
Autor:innen
STEUDTER, E.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
9 bis 11
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
1867-9390
DOI

Zusammenfassung

Jeder Mensch hat Angst; sie gehört zum Leben dazu. Mit diesem Gefühl auf bestimmte Situationen zu reagieren, ist angeboren und normalerweise ist Angst die Antwort auf einen konditionierten Reiz (vgl. Hu et al. , 2005). Sie zählt zu den grundlegenden Emotionen, über die ein Mensch verfügt. Dennoch gehört das Angsterleben zu den unangenehmen Empfindungen, die für viele Menschen belastend sind und die im täglichen Umgang nicht einfach zu meistern sind - weder für die Betroffenen noch für die Health Professionals oder für die Angehörigen (vgl. Jevon, 2013).

Schlagworte

KRANKHEITSVERLAUF ANGST KRANKENHAUS FRAGEBOGEN LITERATUR ANAMNESE MENSCHEN PRAXIS LEBEN EMOTIONEN TOD SCHWINDEL PERSONEN ES PSYCHOLOGIE PSYCHIATRIE