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Schwarz, C.; · Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover · 2014 · Heft 11 · S. 44 bis 46

Dokument
154057
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Hebammen Zeitschrift, Hannover
Autor:innen
Schwarz, C.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 66
Seiten
44 bis 46
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
0012-026 X
DOI

Zusammenfassung

Sie gehört zum Schlimmsten, das während der Geburt passieren kann: Die Asphyxie eines Kindes. Woran lässt sie sich frühzeitig erkennen? Lässt sich ein dauerhafter Schaden verhindern? Kann ein Kind in diesem Zustand gerettet werden? Eine im September publizierte Studie von US-amerikanischen Autoren, dem Rechtsmediziner Thomas P. Sartwelle und dem Forensiker und Neurologen James C. Johnston, im Journal ofChüd Neurology räumt mit einigen langwährenden Ansichten zur Effizienz der Überwachung des Kindes mittels elektronischer Methoden auf .

Schlagworte

ASPHYXIE KIND ZEITSCHRIFT ZEREBRALPARESE GEBURTSHILFE MONITORING AINS NEUROLOGEN EFFIZIENZ SCHULD TOD DIAGNOSTIK ES PULS NEUSEELAND GESUNDHEIT