CareLit Fachartikel

Der Baldrian

Meyer, E.-A.; · Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München · 2014 · Heft 11 · S. 36 bis 37

Dokument
154077
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Naturheilpraxis mit Naturmedizin, München
Autor:innen
Meyer, E.-A.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 67
Seiten
36 bis 37
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
0177-6754
DOI

Zusammenfassung

Und auch das „Anwendungsgebiet die-ser intensiv riechenden Pflanzen blieb über Generationen unverändert: „Baldrian, Dost und Dill, kann die Hex nicht, wie sie will (2), sagt von alters her der Volksmund. Damit war alles klar: Hexen, böse Geister, Dämonen und sogar der Teufel, aber auch alle übel wollenden „bösen Weiber können den starken Duft dieser Pflanzen nicht ertragen und werden von ihm vertrieben. Die Menschen waren damals glücklich, mit diesen aromatischen Kräutern eine starke Waffe zu besitzen, um sich vor diesen Bösewichtern und ihrem Schadenszauber zu schützen.

Schlagworte

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