CareLit Fachartikel

Bildgebende Diagnostik von Knochenmetastasen

Gübitz, R.; Weckesser, M.; Vieth, V.; Heindei, W.; Schäfers, M.; Schober, O.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 1 · S. 741 bis 747

Dokument
154171
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Gübitz, R.; Weckesser, M.; Vieth, V.; Heindei, W.; Schäfers, M.; Schober, O.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
741 bis 747
Erschienen: 2014-10-31 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Die Projektionsradiographie behält ihre Bedeutung bei der sofortigen Abklärung symptomatischer Knochenschmerzen und zur Beurteilung der Stabilität. Die Skelett-Szintigraphie ist die klassische Screeninguntersuchung beim asymptomatischen Tumorpatienten (Spezifität: 81 %, Sensitivität: 86 %). Dieses Verfahren wird durch folgende Techniken ergänzt oder abgelöst: Die (Niedrig-Dosis-)Computertomographie kann in Abhängigkeit vom Primärtumor zum Nachweis von Knochenstrukturänderungen dienen (Spezifität: 95 %, Sensitivität: 73 %). Die Ganzkörper-MRT wird zur Detektion von Knochenmarkmetastasen und extraössären Weichteil…

Schlagworte

CT MAMMAKARZINOM VERGLEICH PATIENT DIAGNOSTIK KERNSPINTOMOGRAPHIE PATIENTEN LEBENSQUALITÄT BEURTEILUNG COMPUTERTOMOGRAPHIE TUMOREN ARBEIT THERAPIE RADIOLOGIE NUKLEARMEDIZIN LUNGE