«Transmenschen erleben voyeuristische Neugier»
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2014 · Heft 11 · S. 10 bis 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ein Transmann, der keine medizinische Angleichung hat, sich aber klar als Mann identifiziert, kommt wegen einem medizinischen Problem ins Spital. Seine Papiere lauten auf einen weiblichen Namen. In diesem Fall muss dies spitalintern kommuniziert und das Trans*-Sein offengelegt werden, damit diese Person als Mann angesprochen wird und die Person adäquat medizinisch behandelt wird. Ein Einzelzimmer wäre ideal. Ganz anders ist die Situation, wenn der Transmann mit männlichen Papieren mit einem gebrochenen Arm ins Spital kommt. Dann ist die Frage: Wer muss wissen, dass die Person trans ist? Wenn es medizinisch oder…