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Wäiti-Bolliger, M.; Monteverde, S.; Klein-Remane, U.; Bongard-Felix, C.; Schaffert-Witvliet, B.; · Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn · 2014 · Heft 11 · S. 14 bis 17

Dokument
154203
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Krankenpflege Soins Infirmiers, Solothurn
Autor:innen
Wäiti-Bolliger, M.; Monteverde, S.; Klein-Remane, U.; Bongard-Felix, C.; Schaffert-Witvliet, B.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 107
Seiten
14 bis 17
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
0253-0465
DOI

Zusammenfassung

Die Bitte nach Hilfe zum Sterben kann ein Hilfeschrei sein, der anzeigt, dass der Mensch es nicht mehr aushält oder so nicht mehr weiter leben mag. Wird das auslösende Problem angegangen und fühlt sich die anfragende Person ernst genommen, tritt - so die Erfahrung vieler Pflegefachpersonen - der Wunsch zu sterben häufig, wenn auch nicht immer, in den Hintergrund. In vielen Situationen ist es schon hilfreich, dass das schwierige Problem von der Patientin ausgesprochen und dann angegangen wird.

Schlagworte

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