CareLit Fachartikel

Qualität der Behandlung des akuten Schlaganfalls

Hermanek, P.; Kolominsky-Rabas, P.; Matthis, C.; Burmeister, C.; Berger, K.; Janssen, A.; Wiethöiter, H.; Wiedmann, S.; Heuschmann, P.; Busse, O.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 11 · S. 759 bis 765

Dokument
154269
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hermanek, P.; Kolominsky-Rabas, P.; Matthis, C.; Burmeister, C.; Berger, K.; Janssen, A.; Wiethöiter, H.; Wiedmann, S.; Heuschmann, P.; Busse, O.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
759 bis 765
Erschienen: 2014-11-07 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Bundesweit wurden Verläufe von über 260 000 Patienten dokumentiert. Bei 59,7 % (Spannweite zwischen den teilnehmenden Projekten: 49,7-63,6 %) der dokumentierten Patienten, die einen ischämischen Schlaganfall erlitten hatten, erfolgte eine intravenöse Thrombolysebehandlung. Bei 86,2 % (Spannweite: 74,8-93,1 %) wurde ein Dysphagiescreening dokumentiert. Die definierten Zielbereiche wurden bei der Antiaggregation innerhalb von 48 h (93,4 %; Spannweite: 86,6-96,4 %), bei der Gabe von Antikoagu-lanzien bei Vorhofflimmern (77,6 %; Spannweite: 72,4-80,1 %), bei der Durchführung eines standardisierten Screenings für Sch…

Schlagworte

QUALITÄTSSICHERUNG THERAPIE REHABILITATION DOKUMENTATION HAMBURG HESSEN LEITLINIEN DEUTSCHLAND PATIENTEN VORHOFFLIMMERN SCHLUCKSTÖRUNGEN ES MORBIDITÄT MORTALITÄT SEKUNDÄRPRÄVENTION HIRNINFARKT