CareLit Fachartikel

Neuromonitoring in der Kardioanästhesie

Sohle, M.; · Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen · 2014 · Heft 1 · S. 521 bis 538

Dokument
154277
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Anästhesiologie und Intensivmedizin, Erlangen
Autor:innen
Sohle, M.;
Ausgabe
Heft 1 / 2014
Jahrgang 55
Seiten
521 bis 538
Erschienen: 2014-10-01 00:00:00
ISSN
0170-5334
DOI

Zusammenfassung

Herzchirurgische Eingriffe sind nicht selten mit neurologischen Komplikationen verbunden. Die Ziele des Neuromonito-rings in der Kardioanästhesie liegen in der Vermeidung derartiger Komplikationen, zum Beispiel durch die Detektion zerebraler Ischämien, die Erkennung einer inadäquaten Narkosetiefe oder die Überwachung von neuroprotektiven Maßnahmen. DGAl, DGTHG und SGAR empfehlen für die Herzchirurgie den Einsatz eines prozessierten EEGs bei totalintravenöser Anästhesie, bei tiefem hy-pothermem Kreislaufstillstand sowie bei Risikopatienten für Awareness.

Schlagworte

ISCHÄMIE EEG NARKOSE INFORMATION MONITORING ABFALL ANÄSTHESIOLOGIE REANIMATION BERATUNG ZIELE ANÄSTHESIE AORTA GESELLSCHAFTEN PATIENTEN HYPERTONIE RISIKO