CareLit Fachartikel

Unsere konstruierte Welt

Oldenburg, E.; · physiopraxis, Stuttgart · 2012 · Heft 2 · S. 10 bis 11

Dokument
154342
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Oldenburg, E.;
Ausgabe
Heft 2 / 2012
Jahrgang 10
Seiten
10 bis 11
Erschienen: 2012-02-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Missverständnisse sind hier vorprogrammiert und basieren auf der Annahme, das Gehirn bilde die Welt ab wie eine Kamera. „Das ist das Dilemma des infiniten Regresses, erklärt Prof. Gerhard Roth. „Doch so funktioniert Wahrnehmung nicht. Wahrnehmung braucht Sinnesorgane, die Reize aus der Umwelt in elektrochemische Signale übersetzen - die Sprache des Gehirns. „Alles, was wir sehen, sind Konstrukte, meint der Hirnforscher. Er bezeichnet selbst das „denkende Subjekt als ein Konstrukt. Dessen Konstrukteur sei Teil der bewusstseinsunabhängigen Welt und uns damit nicht zugänglich.

Schlagworte

PERSÖNLICHKEIT ENTSCHEIDUNG ANERKENNUNG BEWUSSTSEIN PHILOSOPHIE KOMMUNIKATION NONVERBALE VERHALTEN ZEIT WISSEN WAHRNEHMUNG SINNESORGANE UMWELT SPRACHE GENE MENSCHEN