CareLit Fachartikel

Das Gesundheitsverhalten ändern

Pobascknig, S.; Muizheim, S.; · physiopraxis, Stuttgart · 2013 · Heft 11 · S. 30 bis 37

Dokument
154364
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Pobascknig, S.; Muizheim, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2013
Jahrgang 11
Seiten
30 bis 37
Erschienen: 2013-11-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Im Gegensatz zur Kuration versucht Prävention nicht auf bestimmte Krankheiten einzuwirken, sondern Risikofaktoren zu minimieren, die sich auf viele Krankheitsbilder pathogen auswirken. Dazu gehört zum Beispiel Rauchen oder Bewegungsarmut. Ein weiterer Unterschied zur Therapie liegt in der Herangehensweise an die Zielgruppe. Bei der Prävention geht es seltener um Individuen, sondern darum, ganze Bevölkerungsgruppen zu erreichen. Präven-tion setzt auf Breitenwirkung und Gemeindeorientierung und bietet ihre Maßnahmen aktiv an [1].

Schlagworte

GESUNDHEITSERZIEHUNG GESUNDHEIT UMWELT PRÄVENTION ARBEITSPLATZ MODELL MENSCHEN PHYSIOTHERAPEUTEN GESUNDHEITSFÖRDERUNG GESUNDHEITSVERHALTEN ZEIT SOZIALMEDIZIN ZIELE MORTALITÄT RISIKOFAKTOREN RAUCHEN