CareLit Fachartikel

Süße Heilung

Bringeland, N. E.; · physiopraxis, Stuttgart · 2013 · Heft 1 · S. 31 bis 33

Dokument
154371
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Bringeland, N. E.;
Ausgabe
Heft 1 / 2013
Jahrgang 11
Seiten
31 bis 33
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Dür die Behandlung bereits verschlossener Wunden ist seit Jahrzehnten die Narbenmassage bekannt. Die Praxis zeigt, dass sich die Intervention positiv auf das Wundheilungsresultat auswirken kann. Bei frischen Wunden und besonders bei solchen, deren Heilungsverlauf durch Infektionen oder pathologische Störungen verzögert ist, ist die Narbenmassage allerdings zu intensiv. Stattdessen könnte die Behandlung mit medizinischem Honig das Mittel der Wahl sein, um direkt auf das Wundgebiet einzuwirken. Honig scheint den Stoffwechsel und die MikroZirkulation im Wundgebiet anzuregen und die Wundheilung positiv zu beein-flus…

Schlagworte

THERAPIE WUNDHEILUNG TECHNIK WUNDE WIRKUNG WUNDBEHANDLUNG HONIG PRAXIS STOFFWECHSEL PATIENTEN GEWEBE WASSER BAKTERIEN WASSERSTOFFPEROXID ES LEUKOZYTEN