CareLit Fachartikel
Papagei und Chamäleon
Paschen, K.; · physiopraxis, Stuttgart · 2012 · Heft 6 · S. 32 bis 34
Dokument
154380
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Meist unbewusst an der neuronalen Leistungsgrenze > Die akute Infektion mit dem Poliomyelitis-Virus führt immer zu einer Enze-phalomyelitis, die Zentren im Gehirn schädigt - bevorzugt im Hirnstamm mit den Regulationszentren für Motorik, Kreislauf, Atmung, Temperatur, Schmerz, Stress und Hirnaktivierung. Sehr oft sind auch die oc-Motoneurone im Vorderhom des Rückenmarks betroffen. Es kommt dann zu schlaffen Lähmungen [1]. Um sichtbare Symptome auszulösen, muss der Polioinfekt allerdings mindestens 50% der Neurone im jeweiligen Bereich zerstören.
Schlagworte
THERAPIE
PHYSIOTHERAPIE
POLIOMYELITIS
RISIKO
BELASTUNG
SYMPTOMATIK
DEUTSCHLAND
KRANKHEIT
MENSCHEN
PHYSIOTHERAPEUTEN
SYNDROM
EUROPA
AMERIKA
WISSEN
INFEKTION
HIRNSTAMM