CareLit Fachartikel

Auf vegetativem Weg

Reichwein, V.; · physiopraxis, Stuttgart · 2012 · Heft 5 · S. 52 bis 53

Dokument
154394
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Reichwein, V.;
Ausgabe
Heft 5 / 2012
Jahrgang 10
Seiten
52 bis 53
Erschienen: 2012-05-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

„Charakteristisch für Störzonen sind ein erhöhter Tonus, eine schlechte Durchblutung, Hyperalgesie und Gewebeveränderungen, erklärt Marnitz-Instruktorin Johanna Blumenschein. „Ziel der Behandlung ist es, über die Stimulation der myofaszialen Rezeptoren reflektorisch die Durchblutung im Segmentabschnitt zu steigern und so den Zustand im eigentlichen Schmerzbereich zu verbessern. Der Behandler beginnt immer an den peripheren Zonen und arbeitet erst danach am Ursprungspunkt. „Alle Reize zusammen führen zu einer Summation im Rückenmark und aktivieren den Parasympathikus, sagt die Expertin. Der regulierende Einfluss…

Schlagworte

THERAPIE MASSAGE MUSKULATUR TECHNIK MOBILITÄT HAUT PHYSIOTHERAPEUTEN PATIENTEN MUSKELN ARBEIT NERVENSYSTEM TOD REFLEXTHERAPIE DAUMEN PALPATION GEWEBE