CareLit Fachartikel

Durchimpfungsraten bei der Schuleingangsuntersuchung 2012

Hoffmann, W.; Weitmann, K.; Bruns, R.; Weigei, M.; · Deutsches Ärzteblatt, Köln · 2014 · Heft 11 · S. 788 bis 794

Dokument
154420
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt, Köln
Autor:innen
Hoffmann, W.; Weitmann, K.; Bruns, R.; Weigei, M.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 111
Seiten
788 bis 794
Erschienen: 2014-11-14 00:00:00
ISSN
0176-3695

Zusammenfassung

Schutzimpfungen sind eine wirkungsvolle Präventionsmaßnahme um Infektionskrankheiten, die eine erhebliche Morbidität verursachen und deren Folgeschäden insbesondere bei Kindern zu Retardierungen, Behinderungen und zum Tod führen können, zu vermeiden (1, 2, el). Eine hohe Durchimpfungsrate in der Bevölkerung zu erreichen ist erstrebenswert, weil so bei einigen impfpräventablen Erkrankungen ein Kollektiv schütz erzielbar ist, die sogenannte Herdenimmunität (3, e2). Sie ist erreicht, wenn der Erreger nicht mehr auf ausreichend viele suszeptible Personen trifft und damit die Ausbreitung unterbrochen wird.

Schlagworte

SACHSEN MASERN BADEN-WÜRTTEMBERG GESUNDHEIT POLIOMYELITIS TETANUS STÄDTE DEUTSCHLAND HEPATITIS JUGENDMEDIZIN MORBIDITÄT TOD BEVÖLKERUNG PERSONEN PATIENTEN VERHALTEN