CareLit Fachartikel

Kriegstrauma und Alzheimer

Bode, S.; · demenz, Hannover · 2014 · Heft 11 · S. 10 bis 13

Dokument
154428
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
demenz, Hannover
Autor:innen
Bode, S.;
Ausgabe
Heft 11 / 2014
Jahrgang 6
Seiten
10 bis 13
Erschienen: 2014-11-01 00:00:00
ISSN
1868-1794
DOI

Zusammenfassung

Oft hört man den Satz: An Alzheimer erkranken bedeutet, sich ins Vergessen zu flüchten - eine gnädige Alternative. Leider stimmt das so nicht. Die eindrücklichsten Lebensereignisse, vor allem die aus der Kindheit, lösen sich nicht einfach auf. Zu den Aufgaben des Alters gehört es, sich mit dem Unerledigten des eigenen Lebens zu beschäftigen. Manche Menschen sind erst dann dazu in der Lage, wenn sie demenziell erkrankt sind. Warum ist das so? Weil ihnen die Vernunft und Strategien der Ablenkung nicht mehr zur Verfügung stehen, die ihnen halfen, ihre Gefühle und Schreckensbilder unter Kontrolle zu halten.

Schlagworte

DEMENZ VERLETZUNG ANGEHÖRIGE ELTERN LEBEN STRESS SPRECHEN MENSCHEN ES HIRN NAMEN ZEIT BROT SCHUHE SICHERHEIT FRAUEN