Denn sie wissen nicht, was sie tun
physiopraxis, Stuttgart · 2011 · Heft 9 · S. 26 bis 28
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
So weit, so gut. Doch einer wird dabei oft vergessen: der Partner. Nur weil Vreni nun up to date ist, ist Volker es noch lange nicht. Und so kann es passieren, dass er, aus Sorge um Vreni, gefüttert mit Informationen aus zweiter Hand und geprägt von antiquiertem Halbwissen, die Therapie unbewusst torpediert: „Lass das doch, wenn es dir weh tut! „Nicht bücken, das ist doch schlecht fürs Kreuz! Ich heb das auf. „Eine halbe Stunde spazieren gehen? Da kannst du dich morgen bestimmt nicht mehr bewegen. Selbst wenn Vreni ihrem Therapeuten vertraut und ihr verordnetes Programm trotz des heimischen Gegenwinds durchzieht…