CareLit Fachartikel

Denn sie wissen nicht, was sie tun

physiopraxis, Stuttgart · 2011 · Heft 9 · S. 26 bis 28

Dokument
154547
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
26 bis 28
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

So weit, so gut. Doch einer wird dabei oft vergessen: der Partner. Nur weil Vreni nun up to date ist, ist Volker es noch lange nicht. Und so kann es passieren, dass er, aus Sorge um Vreni, gefüttert mit Informationen aus zweiter Hand und geprägt von antiquiertem Halbwissen, die Therapie unbewusst torpediert: „Lass das doch, wenn es dir weh tut! „Nicht bücken, das ist doch schlecht fürs Kreuz! Ich heb das auf. „Eine halbe Stunde spazieren gehen? Da kannst du dich morgen bestimmt nicht mehr bewegen. Selbst wenn Vreni ihrem Therapeuten vertraut und ihr verordnetes Programm trotz des heimischen Gegenwinds durchzieht…

Schlagworte

SCHMERZ MOBILITAET STUDIE THERAPIE TRAINING ZIEL PATIENTEN VERHALTEN MENSCHEN WISSEN PHYSIOTHERAPEUTEN HAND RÜCKEN GESUNDHEIT STRAFE BELOHNUNG