CareLit Fachartikel

Wenn das Blut versackt

physiopraxis, Stuttgart · 2011 · Heft 9 · S. 38 bis 40

Dokument
154551
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Ausgabe
Heft 9 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
38 bis 40
Erschienen: 2011-09-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Für den Schellong-Test, den der Internist Fritz Schellong (1891-1951) 1938 entwickelt hat [1], liegt der Patient zunächst drei bis fünf Minuten in Rückenlage. Der Therapeut misst jede Minute den Blutdruck und den Puls. Dann steht der Patient zügig auf. Der Therapeut kontrolliert den Blutdruck und den Puls unmittelbar im Stehen sowie minütlich in den folgenden fünf bis zehn Minuten. Falls die bekannten Symptome wie Schwindel oder Schwitzen auftreten, soll dies der Patient sofort sagen.

Schlagworte

PATIENT BLUTDRUCK HYPOTONIE BLUT ANAMNESE TEST SCHWINDEL PATIENTEN RÜCKENLAGE PULS SCHWITZEN KONSENS LITERATUR BLUTDRUCKMESSUNG HERZ-KREISLAUF-SYSTEM ARTERIOLEN