CareLit Fachartikel

Neurodynamische Tests: Reaktionen individuell verschieden

Bessler, J.; · physiopraxis, Stuttgart · 2011 · Heft 7 · S. 22 bis 23

Dokument
154560
CareLit-ID
Jahr
2011
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
physiopraxis, Stuttgart
Autor:innen
Bessler, J.;
Ausgabe
Heft 7 / 2011
Jahrgang 9
Seiten
22 bis 23
Erschienen: 2011-07-01 00:00:00
ISSN
1439-023X.61504
DOI

Zusammenfassung

Physiotherapeutischer Hintergrund > Um die Mobilität und Mechanosensitivität des N. medianus zu untersuchen, nutzt man den Upper Limb Neurodynamic Test (ULNT) 1 und den ULNT 2a ( Abb.). Man beurteilt deren Bewegungsausmaß (ROM), auch im Seitenvergleich, sowie die sensorische Reaktion des Patienten. Die Tests gelten als positiv, wenn sie die Symptome des Patienten reproduzieren. Strukturelle Differenzierungen (z. B. die Seitneigung der HWS zur Gegenseite) helfen zu unterscheiden, ob die Symptome neurogenen oder muskuloskeletalen Ursprungs sind. Ändern sich die Symptome dabei, gelten sie als neurogen.

Schlagworte

STUDIE TEST ULTRASCHALL SCHMERZ LITERATUR MANAGEMENT ENGLAND PATIENTEN HAND GESCHLECHT KONTRAINDIKATIONEN MÄNNER FRAUEN WISSEN BEURTEILUNG NERVENSYSTEM